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119 Idee über “#Warum?

    • Elke sagt:

      Weil JEGLICHE Regierung auf dem Standpunkt steht: Wissen ist Macht, und dieses Wissen wird mit Sicherheit nicht im Papierkorb landen!

  1. Uschi Schmidt sagt:

    Warum gibt es keine Möglichkeit, sich gegen Mobbing im www zu schützen?
    Mir ist ein Fall bekannt, in dem in einem Blog eines kanadischen Betreibers zur Schließung einer Einrichtung für Kinder in Indien aufgerufen wurde. Nach 900 Unterstützern wurde das Heim ohne Überprüfung geschlossen. Kann jeder/jede alles in einem Blog behaupten was er will – das erinnert mich an die Zeit der Hexendenuntiation im Mittelalter – ohne dass es Möglichkeiten gibt, dagegen vorzugehen. Oder weiß frau/man nur nichts von diesen Möglichkeiten?

  2. Bert Sakos sagt:

    Es gibt schon interessante Stilblüten. Habe einen Artikel gefunden, in dem es um die Kennzeichnung von Facebook-Seiten geht. Hier besteht ebenfalls eine Impressumspflicht, damit klar wird, wer der Urheber dieser Information ist!. Hier der Artikel: online zeitung. Interessant ist auch, dass man auf dieser Seite auch kostenfreie ebooks in deutsch und englisch erhält. Hier der Link, für die das interessant ist: ebooks

  3. g sagt:

    Warum unterstütze ich als demokratischer Bürger vor anstehenden Wahlen keine der vielen neuen Parteien, auch wenn deren Wahlprogramm nur einen Kompromiss für mich darstellt?

    Aktuelle Antworten:
    A: Weil ich in der Schule ungebildet blieb (und bin) und nicht verstanden habe wo Demokratie eigentlich anfängt
    B: Weil ich faul bin und Demokratie viel viel zuviel Arbeit ist
    C: Weil ich Abgeordneter bin und vor meinen Parteikollegen die Hosen voll habe
    D: Ich habe keinen Flyer bekommen und weiß nicht was ich zutun habe.

    Move your a**. Neue Ideen brauchen Unterstützung. Es ist deine Aufgabe als Bürger sich neuer Gruppierungen anzunehmen und sie vor einer Wahl auf den Stimmzettel zu hieven. Sich bei oder nach der Wahl der mangelnden Auswahl aufzuregen ist geschätzt 4 Monate zu späte Liebesmüh.

  4. Alice sagt:

    Äh, Artikel 5 Grundgesetz, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis gilt für emails. Während des Übertragungsvorganges das Fernmeldegeheimnis und im Posteingang das Briefgeheimnis

  5. Daniel sagt:

    Warum strahlen die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender eigentlich vor 20 Uhr alle 5 Minuten Werbung aus, wo doch die Produktionen immer billiger, und niveauloser werden, und bald alle eine Zwangsabgabe zahlen müssen?

    Meine Oma zum Beispiel hat keinen Fernseher, und soll bald trotzdem dafür bezahlen, daß den ganzen Tag nur Müll im TV kommt, der auch in den Öffentlichen ständig von Werbung unterbrochen wird. Ich finde das ziemlich ungerecht.

  6. Christopher Engelmann sagt:

    Warum gibt es als sozialen Ausgleich die Befreiung von den Rundfunk- und Fernsehgebühren, aber keinen verfassungsmässigen Anspruch auf eine dauerhafte Sicherung eines individuellen Zugangs zum Internet?

    Und wie kann das Recht auf Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe durch die Förderung der Medienkompetenz für alle Bevölkerungsschichten erreicht werden?

    Wer bewegt sich als erstes? Die Bundesregierung, das Verfassungsgericht oder die Europäische Union? http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_en.htm

  7. Elias Erdmann sagt:

    Warum darf man als Buchautor seine Meinung anonym oder mit Pseudonym veröffentlichen und warum muss man seine vollständige Adresse im Impressum angeben, wenn man seine Meinung auf einer eigenen Homepage veröffentlichen will?

    Viele Ideen und Werke, die unsere Kultur prägten und bereicherten, wurden ursprünglich anonym oder unter einem Pseudonym veröffentlicht.

    Einige Beispiele:
    – Die anonym verfasste Flugschrift „Common Sense“ von Thomas Paine gab einen wichtigen Anstoß zur amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.
    – Die „Fama Fraternitatis“ (1614) und die „Confessio Fraternitatis“ (1615) sind wichtige Grundlagen der Rosenkreuzer-Bewegungen und haben die europäische Geistesgeschichte nachhaltig geprägt.
    – Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte veröffentlichte seinen „Versuch einer Kritik aller Offenbarung“ zunächst anonym.
    – Die Sage von „Johann Faust“ erschien im Jahr 1587 als anonymes Werk unter dem Titel „Historia von D. Johann Fausten“. Diese Geschichte lieferte später die Grundmotive für Goethes „Faust“.
    – Auch Goethe veröffentliche einige seiner Werke anonym, z.B. die „Römischen Elegien“, die für die damalige Zeit etwas zu freizügig waren.
    – Die Romane von Jane Austen und der Briefroman „Gefährliche Liebschaften“ von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos wurden ebenfalls anonym veröffentlicht.

    Wir können froh sein, dass all diese Autoren die Möglichkeit hatten, ihre Werke anonym zu veröffentlichen, denn ohne diese Werke wäre unsere Kultur um sehr vieles ärmer. Politischen Machtstrukturen, gesellschaftliche Konventionen und religiöse Intoleranz waren vermutlich die Hauptgründe, weshalb sich die Autoren nicht offen zu ihren Werken bekennen konnten. Die Anonymität des Autors war manchmal ratsam, um die soziale Stellung nicht zu gefährden – und manchmal war sie sogar notwendig zum Schutz des eigenen Lebens.

    Die Zeiten mögen sich geändert haben, aber das Grundproblem ist geblieben. Es liegt in der Natur der Sache, dass neue Ideen immer wieder mit den bestehenden Gesellschaftsstrukturen und Gepflogenheiten kollidieren, dass sie traditionelle Tabu-Grenzen überschreiten und bestehende Weltbilder in Frage stellen.

    Die Möglichkeit, neue Ideen anonym veröffentlichen zu können, ist deshalb auch heute im Internet-Zeitalter noch immer eine der wichtigsten Grundvoraussetzung für den gesellschaftlichen Wandel in einer Demokratie. Die Identifizierungspflicht für Meinungen ist hingegen ein typisches Merkmal von totalitären Systemen.

    Es gibt keinen sinnvollen Grund, warum man eine anonyme Internet-Veröffentlichung anders behandeln sollte als eine anonyme Buchveröffentlichung, denn das Internet setzt nur eine Entwicklung fort, die mit der Erfindung des Buchdrucks begann. Vor der Erfindung des Buchdrucks musste jedes Buch mühevoll abgeschrieben werden. Dadurch konnten nur wenige Menschen ihre Ideen in Buchform verbreiten, und diese Ideen waren auch nur wenigen Menschen zugänglich. Das änderte sich mit der Erfindung des Buchdrucks. Der Aufwand für die Veröffentlichung eines neuen Buches war immer noch relativ hoch. Und so war es auch weiterhin nur eine Minderheit, die ihre Ideen in Buchform verbreiten konnte. Aber die Ideen waren nun zumindest einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Das galt auch später für die modernen Medien Rundfunk und Fernsehen. Auch diese Medien konnten nur von einer Minderheit zur Meinungsäußerung genutzt werden. Erst die Entwicklung des Internets gibt uns die Möglichkeit, dass JEDER seine Ideen verbreiten kann und dass diese Ideen für JEDEN zugänglich sind.

    Wenn wir in Artikel 5 des Grundgesetzes JEDEM das Recht zugestehen, „seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“, dann sollten in dem wichtigsten Medium, das JEDER zur Meinungsäußerung hat, die gleichen Grundsätze gelten wie bei einer Buchveröffentlichung.

    Man kann nur dann seine Meinung FREI äußern, wenn man keine Angst haben muss, dass man seine Privatsphäre oder seine soziale Stellung gefährdet. Das Recht zur anonymen Meinungsäußerung ist daher eine ganz wichtige Voraussetzung, damit man seine Meinung FREI äußern kann. Diese Freiheit wird uns vom Telemediengesetzt genommen – ohne dass es dafür einen zwingenden Grund gäbe.

  8. Gem sagt:

    Warum dürfen Anbieter von Social-Media-Netzwerken auf die eMail-Adressbücher meiner Bekannten zugreifen und dabei Daten sammeln (etwa Verknüpfung Mail-Adresse + Realname, unter Umständen auch weitere Informationen über mich, wie Geburtsdatum, Wohnort, Adresse), die ich selbst nie bereit wäre bei diesen Anbietern anzugeben?

  9. Pingback: Thomas Pfeiffer » Warum gibt es noch kein Internet-Ministerium?

  10. Pingback: Warum gibt es noch kein Internet-Ministerium? | Webevangelisten

  11. Othmar Fett sagt:

    Eigentlich ist es ja nicht schlimm, aber: Warum erwähnt eigentlich niemand, dass die Notwendigkeit eines neuen korporativen Akteurs in der Netzpolitik schon im Oktober 2010 bei der Veranstaltung zur Verleihung des SuMa Awards diskutiert wurde?
    Siehe:
    http://www.at-web.de/blog/20101009/datapeace-greenpeace-internet.htm
    http://blog.suma-ev.de/content/kommt-datapeace
    http://www.informationsberatung.com/doku.php?id=fettblog:die_idee_von_datapeace
    http://twitter.com/wosabeu/status/27931192029
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Daten-Greenpeace-gesucht-1103673.html
    Vielleicht habe ich es auch nur übersehen. Der Arbeitsname DATAPEACE war ja nicht besonders einfallsreich. Schön, das der Gedanke – von wem auch immer und unter welchem Motto auch immer – aufgegriffen und nun realisiert wird.
    Zum Kritikpunkt mangelnde Transparenz: Die Gründer können schätzungsweise nicht alles auf einmal erledigen. Und eine Vereinssatzung muss ja erst einmal vorliegen. Dann kann ja jeder hineinschauen. Und außerdem: Der Satzung müssen rein rechtlich gesehn nur die Vereinsmitglieder sich verpflichtet fühlen. Und auch nur diese können sie dann im Zweifelsfall ändern. Dass ein Gründungsakt zunächst mal eine Schöpfung aus dem vereinspolitischen Nichts ist, wird man schon akzeptieren müssen. (Henne-Ei-Problem)
    Übrigens: Vereinssatzungen müssen zwar einen Vereinszweck benennen, aber der Rest ist eigentlich nur vereinsrechtliches Pflichtwerk, das mit wenigen Abwandlungen bei allen eVs ähnlich ist und die demokratischen Prinzipien innerhalb des Vereins sichert. Und schließlich ist es ja vielleicht auch nicht ausgeschlossen, dass sich regionale Ableger bilden, die z.B. in den Bundesländern oder in den großen Kommunen wirken. Man darf den Machern also zunächst vertrauen, dass die Satzung die Ziele beinhaltet, die hier auf der Homepage genannt werden.
    Beste Grüße
    Othmar Fett

  12. Noch jemand sagt:

    Wäre es möglich, Vorschläge für Kampagnen übers Web (möglichst auch anonym) machen zu können.
    – Ziel
    – Ressourcen

    wo dann Mitglieder „Pate“ für stehen und dann sammelt man per Internet was man braucht.

    Das Internet kann auch „Freund“ sein. Es wäre nett und wichtig, wenn man z.B. heute planen und morgen online stellen könnte, wo man die billigsten Tankstellen jedes PLZ-Gebietes/Dorfes findet. Damit würde man den Preis-Abzockern evtl. die Oster-Abzocke madig machen. Möglicherweise geben die Markt-Strukturen das nicht her. Vielleicht aber gibt es Freie Tankstellen die „schwören“, das sie bis zur nächsten Lieferung den Preis nicht erhöhen.
    Ich denke nicht, das das mit der Zielstellung widerspricht. Es ist oft viel einfacher, per Markt und Medien Dinge zu erreichen, als jahrelang von Politikern weichgekocht zu werden.

    Wenn man beweist, das man durch offene Vorschlags/Beitrags-Systeme („ich hab ne domain benzin-plz.de reserviert“, „ich hab sowas mit php auch für mobile-phones“ „bei … gibts ne CC-lizensierte Liste von plz+nachbarschaften“…) schnell was gebacken kriegt, würde das dem Verein helfen.
    Gibts hier eigentlich eine Rundletter-Anmelde-Form für die Internet-Redakteure von Radio+TV+Zeitungen ? Die abonnieren vielleicht nicht hunderte Twitter-Accounts und haben vielleicht lieber Rundmails.

  13. p sagt:

    Alles links, Alles schlecht finden, Alles ablehnen. Warum gibt es keinen Pluralismus in der Blogosphäre?

  14. Wir wollen keine Macker im Netz e.V. sagt:

    Warum so wenig Transparenz, warum erfährt man nicht, wer hier (außer denen im Impressum) dahintersteckt?

  15. Pingback: Digitale Gesellschaft fragt: „Warum?“ « The Dead Cat Bounce

  16. in bona fide sagt:

    -Warum wird im Urheberrecht das Prinzip der Verhältnismäßigkeit, durch sturre nichtbeachtung des möglichen Schöpfungspotenzials im digitalen Zeitalter, mit den Füßen getreten?

    -Warum lassen sich die Landesgerichte, und somit der Steuerzahler, durch fragwürdige Massenanfragen der Abmahnindustrie ausbeuten?

    -Warum haben immernoch Menschen mehr Interesse am Abendprogramm des RTL, als an der Onlineverifizierung politischer Aussagen (eher: Aussagen von Politikern).

    • matze11 sagt:

      Zu 3.)
      Vielleicht ist das aber auch gewollt von der Politik (oder der herrschenden/regierenden Kaste). Zu viele Leute, welche auch noch kritisch hinterfragen oder gar eine andere Meinung haben, sind doch eher hinderlich.
      Oder warum passiert es dann ab und zu, dass im Schlepptau großer medialer Ereignisse, Fußball-WM oder olympische Spiele, Gesetze förmlich durchgepaukt werden.

      Brot und Spiele funktioniert schon länger.

      Und noch was dazu, ich bin froh, dass es die ÖR als Medium gibt. Eine TV-Landschaft geprägt nur durch die Privaten, möchte ich mir nicht vorstellen! Wobei auch bei den ÖR eine Entflechtung von der Politik stattfinden sollte, siehe Nikolaus Brender.

      Zu dem Thema Urheberrecht und Three Strikes habe ich gestern gerade was interessantes gelesen. Neuseeland hat jetz die 3-Strikes eingeführt und gerade eine der Befürworterin aus der Poltik twittert dann aber, dass sie ihre (gekaufte) Musik an Freunde weitergibt. In dem Glauben, dass ihr die Musik gehören würde.

      Das zeigt doch eigentlich, dass selbst (manche) Politiker das Thema Urheberrecht, Three Strikes usw. gar nicht begriffen haben.

  17. Johannes sagt:

    Warum kosten eBooks gleich viel oder mehr als gedruckte Bücher? Warum gibt es immer noch keinen neuen Absatzweg für Autoren, damit sie keinen Verlag mehr brauchen, um zu publizieren?

  18. Pingback: re:publica: Braucht die digitale Gesellschaft die „Digitale Gesellschaft“? « M.IT Computer Blog

  19. Pingback: Die "Digitale Gesellschaft" ist nicht die digitale Gesellschaft » F!XMBR

  20. enam sagt:

    Warum darf man nicht „GEX-Gebühr“ oder „GEX-Fahnder“ sagen sondern wird von der
    GEZ dafür abgemahnt ?

  21. Ü50 UHU sagt:

    @ Digitale Gesellschaft und ihre Politik:

    Warum duzt die Digitale Gesellschaft alle Besucher? Warum werden dadurch viele ältere Mitbürger, die etwas distanziertere Umgangsformen bevorzugen, ausgegrenzt? Warum wird so auf den Input dieses Personenkreises verzichtet? Sollten Digitale Bürgerrechte nicht alle Mitbürger angehen, egal welchen Alters? Wollen Sie nicht ALLE von Anfang an ins „Boot“ holen?

      • hans dampf sagt:

        Mir stinkt dieses ständige duzen auch. hier geht es nicht um mangelnde distanz sondern mangelnden RESPEKT.

    • in bona fide sagt:

      Das „Du“ wird hier rhetorisch eingesetzt, um die Leute direkt anzusprechen. In politischen Reden benutzen Politiker auch sehr oft das „Wir“, um die Leute eben „mit ins Boot zu holen“.

      Ich hoffe, ich konnte euch behilflich sein. Ich habe den Stoff noch ziemlich gut drauf, da die 7te Klasse nicht lange her ist :)

    • matze11 sagt:

      Man kann über das siezen oder duzen denken was man möchte. ich persönlich aber glaube, dass es nichts mit Respekt zu tun hat.

      Ich kann jemanden duzen und respektiere ihn trotzdem, immerhin respektiere ich ja meine Partnerin oder meine Freunde.

      Und soweit von der 50 bin ich auch nciht entfernt.

  22. Alexander Leidinger sagt:

    Warum muss ein Kindergarten GEZ Gebuehr selbst bezahlen, damit die Betreuerinnen Liedtexte/Notenblaetter fuer die Kinder kopieren duerfen, statt das ganze aehnlich zu handhaben wie in den Schulen?

  23. Pingback: Digitale Gesellschaft e.V. schützt digitale Bürgerrechte » t3n News

  24. André sagt:

    Die Frage „Warum gilt das Postgeheimnis nicht für E-Mail?“ ist meines Erachtens irritierend, überflüssig und auch widersinnig. E-Mails werden von Art. 10 I GG durch das „Fernmeldegeheimnis“ geschützt. Sie werden nunmal nicht postalisch verschickt. Also warum sollte man E-Mails zudem auch noch durch ein „Postgeheimnis“ schützen, was vom Wortkern her schon gar nicht passt?

  25. Pingback: In guter Gesellschaft « Interrobang!?

  26. Level X sagt:

    Warum muss ich bei Behörden Geld dafür bezahlen, um zu erfahren, was dort über mich gespeichert wird ? Warum gibt es 2 verschiedene Datenbanken für den ePerso ( eine mit den Daten der Menschen, die ihre Fingerabdrücken im Ausweis haben, und eine mit den Menschen die sie nicht drin haben wollen) ? Warum verhält man sich „verdächtig“, wenn man seine Daten verschlüsselt ? Warum darf ich über meine digitalen Daten, die ich legal erworben und bezahlt habe nicht frei verfügen und damir machen, was ich will (z.B. MP3s, Software) ? Und : WARUM muss ich in einer „freien Demokratie“ Angst vor der eigenen ReGIERung haben ?

  27. Thorben sagt:

    Warum sagt man uns nicht einfach, was für Daten von uns Usern gespeichert/ausgewertet werden?
    Die Wahrheit ist meiner Meinung nach besser zu vertragen als all die Schizophrenie / Spekulationen und „Worst-Case Szenarien“, die wir uns ausmalen…

  28. Franz sagt:

    Warum interessieren sich so viele Menschen nicht für ihre Rechte, bzw. erst genau dann wenn sie selbst von deren Beschneidung betroffen sind?

  29. Franz sagt:

    Warum dürfen Politiker gleichzeitig regieren und in Vorständen großer Konzerne sitzen?

    • Andi sagt:

      Grundgesetz, Artikel 66:

      „Der Bundeskanzler und die Bundesminister dürfen kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch ohne Zustimmung des Bundestages dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.“

  30. Robin sagt:

    Warum wird im Urheberrecht gegen die marktwirtschaftlichen Prinzipien des Wettbewerbs und des freien Marktes verstossen? Dies ist gegen die Interessen des Marktes, der Kund und der Urheber, weil bei Einhaltung dieser Prinzipien nicht erfolgreiche Verwerter abgestraft, bzw. vom Autor ein ein anderer Verwerter engagiert werden könnte. Allen wäre gedient.

  31. D. sagt:

    Warum muss ich mit die sexuellen Vorlieben von „Freunden“ meiner „Freunde“ auf meiner Facebook Pinnwand antun?

    • Bernhard sagt:

      Das tust Du nur, weil Du genau das willst.

      Ein Leben ohne Facebook ist denkbar.

  32. D. sagt:

    Warum schaffen es ältere Menschen ständig, sich Vieren, Trojaner und anderes Gezücht einzufangen obwohl die nur mal eben gucken was Aldi im Angebot hat?

      • Thomas Logemann sagt:

        Die Frage müsste eigentlich lauten: Mit wievielen Vorteilen, Vergünstigungen und Geld korrumpiert das grösste Softwareunternehmen der Welt unsere lokalen, regionalen und bundesweiten Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung um die wirtschaftlichen Interessen aus Redmont zu protegieren…

  33. Pingback: pbis Blog » Blog Archive » digitalegesellschaft.de – Greenpeace für Netz und Bürgerrechte

  34. David sagt:

    Warum müssen Internetinhalte der Öffentlich Rechtlichen depubliziert werden?

    Warum werden meine Musikdateien zu Datenmüll, sobald ich das Abo kündige?

    Warum muss Facebook sich nicht an deutsches Recht halten?

  35. René sagt:

    Wiso werden nur aus den abgegebenen, gültigen Stimmen 100% des Parlamentes gebildet?

    Weshalb ist der Prozentsatz der nicht abgegebenen (und ungültigen) Wahlstimmen nicht repräsentiert mit dem gleichen Protzentsatz leerer Sitze im Parlament?

    • Thomas Logemann sagt:

      Gute Frage – dafür müsste das Grundgesetz geändert werden…. Interessant für die Parteiendemokratie wird’s wirklich, wenn ein Parlament sich aus 60%+x auf dem Papier zusammensetzt, in der Realität aber nur 20% aller Wahlberechtigten gewählt haben. Wie das dann noch als „demokratischer Mehrheitsbeschluss“ gewertet werden soll, ist mir auch schleierhaft…

    • irgend wer sagt:

      Wieso hat nicht jeder Wahlzettel als letztes ganz unten ein „() Enthalten“-Feld ?
      Da könnte als Ergänzung dann ein „() Mein Sitzplatz soll leer bleiben“ stehen. „Enthalten“ entspricht dann „Ist mir egal wer für meinen Wahlbezirk dort sitzt“.
      Wenn man keine 60/100(?) der Maximal-Sitz-Zahl zusammenkriegt kann man dann auch nicht die Verfassung ändern. Richtig so. Aber man darf ja mit 11% Bürgermeister werden, wenn die anderen 9 Kandidaten nur 9,9% hatten…

      Das Wahlrecht wird (genau wie Steuern) natürlich nur populistisch diskutiert. Die selbstverliebteste und (zweit?)älteste Demokratie hat ja bis heute das man auch mit nur den zweitmeisten Stimmen Präsident werden kann.

  36. Mike Nolte sagt:

    Warum gibt’s hier nicht ein Bastelkit, mit dem man sein Foto mit der richtigen Schrift und dem „Digitale Gesellschaft“-Signet bauen kann? ;-)

  37. Enam sagt:

    Warum soll jeder Haushalt ab 2013 GEZ bezahlen,
    wenn nicht mal alle Digitalen Archive der Öffentlich Rechtlichen
    online frei zugängig sind und man die Flatrate zu dem Preis nicht dazu bekommt ?

    • JoSchaefers sagt:

      @Enam: Was hat denn eine Flatrate (also Leitung bzw. Infrastruktur) mit dem Content eines einzelnen Anbieters zu tun?

      Deinen Kabelanbieter musst bzw. müsstest ja auch einzeln bezahlen, selbst wenn du über seine Leitung nur öffentlich-rechtliches TV schaust.

      Und, so sehr sympathisch ich die Forderung nach einem Zugang zu den „digitalen Archiven“ (Die gibt es so leider nicht) der ÖRs auch finde (Nein, wirklich, hätte ich auch gern!), da gibt es gleich mehrere Probleme:

      a) Die Privaten fänden das nicht lustig. Denen, und der Printlobby, haben wir ja zu verdanken, dass öffentlich-rechtliche Netzinhalte „depubliziert“ (aus dem Netz genommen) werden müssen. Für die sind frei zugängliche (Premium-)Inhalte schlicht Konkurrenz.

      b) Die Rechte an den Inhalten. Die ÖRs produzieren nur einen Teil ihrer Inhalte selber. Der Rest wird von extern angekauft bzw. angemietet. Und da ist es natürlich günstiger, nur – um mal ein Beispiel zu nennen – Inhalte für „2x TV-Ausstrahlung und 2 Monate Internet“ zu lizensieren. „Lebenslange & weltweite“ Onlinerechte wären unbezahlbar, da würdest du als Gebührenzahler auf die Palme gehen (Oder die Urheber/Produzenten, weil sie mit Dumpinghonoraren abgespeist würden).

      Und zur Frage, warum alle Haushalte zahlen müssen: Weil alle Haushalte (bzw. die Gesellschaft) vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk profitieren.

      Ja, ich weiß, dass kann man anders sehen. Gerade auch als Internetinformationsselbstversorger, de facto ist es aber so.

      Natürlich kann man einzelne Inhalte (Soaps, Volksmusik, Sport) kritisieren, ingesamt ist das – wenn man sich mal das Angebot in anderen Ländern anschaut – Jammern auf hohem Niveau. Und da zahle ich dann, ehrlich gesagt, gerne 5 Euro irgendwas, oder von mir aus ab 2013 auch 17 Euro – damit wir den ÖR als Korrektiv (letztendlich auch für die Privatsender, die sich, um teure Werbeplätze verkaufen zu können, so wenigstens etwas um Niveau bemühen müssen …) behalten.

      • enam sagt:

        @Digitale Archive

        Warum stehen nicht alle selbstproduzierten Sachen öffentlich im Netz, Sie wurden doch von der Öffentlichkeit bezahlt.
        Warum kann das die BBC in England ?

        @Flatrate
        Warum müssen den GEZ-gebühren bezahlt werde, damit jeder darauf zugreifen kann, oder ?

        Warum soll ich es zahlen wenn ich keine Internet-Flatrate habe um die Filme und Internet-Radio zu nutzen ?

        „Meckern off“:

        Es gibt durchaus Inhalte im ÖR die ich extrem wertvoll finde, auch für andere Gruppen wie Alte Leute, Jugendliche und Kinder.

        Über den Großteil der Sendungen wunderte ich allerdings schon immer.

        Mein Geld würde ich lieber in Richtung ARTE, Bayern Alpha und 3Sat fließen sehen. Wäre es nicht schön wenn man das beeinflussen könnte ?

        Imo sollte die Politik und Gesellschaft die Chance besser Nutzen mehr Leute über das Netz zu ereichen.

        Nur eine „Flatrate/GEZ-Zahlung aller“ für freien Internet zugang zu freien Inhalten, nicht nur von den ÖR, sehe ich nicht als Utopie, eher als eine bekannte Realität die man nur noch schwer wegbekommt wenn mal die Jugendlichen groß und mündig geworden sind.

        (Außer man beschneidet extrem _alle_ Freiheiten)

  38. Sleeksorrow sagt:

    Warum meinen die etablierten Parteien, daß es reicht, populäre Netzthemen in das Wahlprogram aufzunehmen, auch wenn man das genaue Gegenteil denkt und später umsetzen wird?

  39. Thomas wiegand sagt:

    Warum muss ich eine ‚Heiratsbefähigungsurkunde‘ beantragen, wenn dort nur angebliche Familienbande – offiziell auf dem Papier – geprüft werden können und nicht der eigentliche Zweck einer Inzucht verhindert werden kann!

    Welcher Vater / Mutter gibt schon gerne den Seitensprung zu ?
    Oder nur Einnahmequelle ?

  40. Thomas wiegand sagt:

    Warum ist im Wahlrecht eine Partei wählbar (Zeitstimme),
    wenn doch die Gründung von Parteien nur ‚erlaubt‘ ist, und auch der Beitritt zu einer Partei nicht Pflicht ist!

    Damit werden unsere Volksvertreter eher zu Parteivertretern … und die Grundidee geht damit verloren.

    • Thomas Logemann sagt:

      Weil wir in einer Parteiendemokratie leben . und nicht in einer frei organisierbaren Basisdemokratie. 60 Jahre Parteiendemokratie hat uns zwar den Frieden in Europa gesichert – aber langsam wird’s Zeit sich auch mal nach anderen demokratischen Gesellschaftsformen umzusehen…

    • Andi sagt:

      Weil man mit der Zweitstimme keine Partei wählt, sondern einer Namensliste zustimmt, die von einer Partei vor der Wahl aufgestellt wurde. (Ja, das ist ein Unterschied.)

  41. hoppelhase_hans sagt:

    Warum bezahlen wir eigentlich unzählige Politiker, wenn wir uns um die wichtigen Dinge doch wieder selbst kümmern müssen?

    • amokwriter sagt:

      … weil die vom arbeitsamt so schwer vermittelbar sind. – oder was sonst zeichnet eine person aus, die mal innen-, mal finanzminister gewesen ist, als allumfassende inkompetenz?

  42. KaCeBe sagt:

    Warum merkt in Deutschland kaum jemand, dass das Informationszeitalter schon erwachsen ist?

  43. KaCeBe sagt:

    Warum bezahlen wir für die Erfassung und Verarbeitung von Daten Steuern, um dann zu erfahren, dass die Behörden unsere Daten „inwertsetzen“ sollen?

  44. Santo sagt:

    Warum werden Politiker offen über Themen wie Intermet oder Computerspiele in den Medien befragt, auch wenn sie keine Internetkenntnisse haben und noch nie ein Computerspiel gespielt haben?

  45. Martin sagt:

    Zusatz (…da das Paragraphzeichen nicht verwendet werden kann und der Text ab dem Vorkommen dieses abgetrennt wird):

    …Paragraph 184c Absatz 2, StGB eingeführt.

  46. Marcel sagt:

    Warum benötigt die USA überhaupt meine Banktransferdaten (SWIFT) und wieso wird das nicht unterbunden obwohl nun sogar bekannt ist das sich die USA nicht an die Rahmenbedingungen hält?

  47. Marcel sagt:

    Warum schafft es Deutschland nicht flächendeckend mindestens DSL zur Verfügung zu stellen?

    • Peter Lustig sagt:

      Weil der ROI (Return of Investment) bei einer flächendeckenden Versorgung zu hoch wäre. Außerdem ist es nicht sinnvoll DSL auszubauen, sondern es sollte viel mehr in Glasfaser (FTTH) investiert werden. Nur das ist Zukunftssicher. Bei Internetflatratepreisen von ca. 20-30€ im Monat pro Haushalt lohnen sich allerdings die 1000-2000€ Investitionskosten erst sehr sehr spät.

  48. Marcel sagt:

    Warum müssen Computerspieler immer für das Fehlverhalten der Eltern deren Kinder „Amok“laufen herhalten?

  49. Pingback: Die Digitale Gesellschaft gründet sich. Macht die Netzgemeinde da mit? | Planet VaoVaoWeb

  50. Andreas sagt:

    #Warum ist Politik so irrational und handelt nur mit Blick auf die nächsten Wahlen? Sapere aude, incipe!!!

  51. Steffen sagt:

    Warum werden Inhalte der Öffentlich-Rechtlichen gelöscht, statt sie Dauerhaft denjenigen zur Verfügung zu stellen, die dafür zahlen?

    • Jochen sagt:

      Warum wird das sog. Copyright ständig verlängert?
      Damit die „Brecht-Erben“ nicht zum Sozialamt müssen?

    • JoSchaefers sagt:

      Gute Frage, Steffen. Ich habe etwas weiter oben mal versucht, sie zu beantworten. Es gibt min. zwei Kernprobleme:

      a) Die Privaten fänden das nicht lustig. Denen, und der Printlobby, haben wir ja zu verdanken, dass öffentlich-rechtliche Netzinhalte “depubliziert” (aus dem Netz genommen) werden müssen. Für die sind frei zugängliche (Premium-)Inhalte schlicht Konkurrenz.

      b) Die Rechte an den Inhalten. Die ÖRs produzieren nur einen Teil ihrer Inhalte selber. Der Rest wird von extern angekauft bzw. angemietet. Und da ist es natürlich günstiger, nur – um mal ein Beispiel zu nennen – Inhalte für “2x TV-Ausstrahlung und 2 Monate Internet” zu lizensieren. “Lebenslange & weltweite” Onlinerechte wären unbezahlbar, da würdest du als Gebührenzahler auf die Palme gehen (Oder die Urheber/Produzenten, weil sie mit Dumpinghonoraren abgespeist würden).

      • Ein Mensch sagt:

        a) Na, und? Wenn ich (als Steuerzahler) privat was ins Netz stelle, ist das auch Konkurrenz. Soll deshalb freie Meinungsäusserung verboten werden, werden Blogs demnächst auch depubliziert? Ich (der Gebührenzahler) habe für (bestimmte) öffentlich-rechtliche Inhalte bezahlt und ich bestimme deshalb was im Netz verbleibt. Trinkt nicht den Kakao, durch den man euch zieht.

        b) Dann sollten doch bitte alle Inhalte, an denen keine Rechte sind, wenigstens dauerhaft im Netz verbleiben (falls das nicht bereits der Fall ist), und es sollte transparent gemacht werden, wer Ross und Reiter ist, d.h. an Stelle des Inhalts steht im Archiv „Dieser Inhalt musste auf Betreiben von „Rechteinhaber Müller & Co. KG“ depubliziert werden“. Und am besten eine Kontakt-email-Adresse zum Beschweren und mit einem Link auf „Wer gehört zu wem“, wer ggf. dahinter steht.

    • Susi sagt:

      Weil die Privatsender das für unfaire Subvention halten. Dass sie ihre Inhalte vielleicht auch in nen Archiv einstellen könnten, ist wohl keine Idee die sie so toll finden.

  52. Matze sagt:

    Warum werden Gesetzesvorlagen nicht öffentlich diskutiert, sondern hinter verschlossenen Türen?

    • Thomas Logemann sagt:

      Dann würde ja jeder interessierte Bürger mitbekommen, welche Mauscheleien so in den Parlamenten laufen… könnte „peinlich“ werden…

      • Matze sagt:

        Aber irgendwann sollte ja auch der letzte Politiker langsam begreifen, dass dieses Verhalten der Akzeptanz von Politik im Allgemeinen, ihrer Vertreter und deren Entscheidungen eher kontraproduktiv ist.

        Manche (viele) Politiker sollten sich vielleicht darauf besinnen, wessen Vertreter sie eigentlich sind!

        Oder andersherum gefragt, warum sagen viele Menschen, dass z.B. zu dem geforderten Leistungsschutzrecht der Verleger, neben Politikern und Vertretern der Verleger, keine Vertretung der Verbraucher (des Volkes) anwesend sind?

        Aber was sind denn dann die Politiker?

      • in bona fide sagt:

        @ Matze: Die Frage ist eher: Wer sind die Wähler? Schadet ihrer Meinung nach das Verhalten der Politiker der Politik oder lautet deren Motto „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch sicher nichts dagegen, wenn sein Telefon abgehört wird“…

        Zum Glück ist es wie alles andere: Nur eine Frage der Zeit :)

  53. Bjoern sagt:

    Warum werden eigentlich beim Urheberschutz mehr die Vertriebs- und Plattenfirmen geschuetzt und nicht der Kuenstler und der Kunde?

    • Kristian sagt:

      Noch überspitzter formuliert:

      Warum schützt das Urheberrecht nicht (in erster Linie) den Urheber?

      • KDY sagt:

        Weil die Rechteverwerter die Urheber mit Knebelverträgen an sich binden und diese dann „vertreten“.

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