Wir suchen ein bis zwei motivierte Praktikantinnen oder Praktikanten, die mit uns die Digitale Gesellschaft mit aufbauen wollen. Wir bieten einen spannenden Einblick, wie Netzpolitik funktioniert und helfen im Rahmen des Praktikums, die eigenen Aktivistenfähigkeiten auszubauen.

Du verfolgst seit einiger Zeit netzpolitische Themen und hast vielleicht schon politische Erfahrung gesammelt? Du bist fit im Umgang mit sozialen Medien und kannst kreativ mit Computern arbeiten? Du kannst PHP oder Javascript programmieren, oder hast Erfahrung in der Nutzung von Video-, Grafik- oder Audiosoftware? Du erklärst gerne komplizierte Zusammenhänge und bist dabei in der Lage, diese auch verständlich rüber zu bringen? Du hast schon politische Kampagnen gemacht oder eine Menge Ideen?

Wenn Du einige dieser Fragen beantworten konntest und Lust auf ein Praktikum in Berlin hast, dann bewirb Dich bei uns. Schick Deine Bewerbung und einen kurzen Text über Deine Motivation an info (ett) digitalegesellschaft punkt de. Uns interessieren nicht deine Zeugnisse, sondern was Du bisher an Erfahrung gesammelt hast, was Du in einem Praktikum lernen willst und warum Du gerade bei uns drei bis sechs Monate Zeit verbringen möchtest.

Als Vergütung können wir im Moment 200300 Euro / Monat bezahlen. Dafür bieten wir flexible Arbeitszeiten, viele Freiheiten, spannende Einblicke in den Aufbau einer NGO und eine abwechslungsreiche Zeit jenseits von Kaffee kochen und kopieren.

Update 17.4.:Wir wollen keine unbezahlten Praktika anbieten, deswegen haben wir zum Start des Verein beschlossen, 200 Euro pro Monat aus eigener Tasche anzubieten. Sobald der Verein eigene Gelder zur Verfügung hat, werden wir diese Vergütung auch erhöhen. Wir orientieren uns dabei an den Richtlinien von Fairwork e.V. – deswegen haben wir diese jetzt auf mindestens 300 Euro erhöht. Weitere Spenden sind gerne willkommen.

9 Idee über “Praktikum bei der Digitalen Gesellschaft

  1. Steffen sagt:

    Es wird so lange Hungerlöhne und Ausbeutung geben, wie sich Leute finden, die sich für Hungerlöhne ausbeuten lassen. (Diesen Beitrag jetzt gleich löschen! Wegen der Zensur im Netz) ;)

  2. Pingback: Blogger, Politiker, Journalisten, #digiges und Lobbyisten | Reizzentrum

  3. Iris Binnewies sagt:

    Eure Formulierung der gewünschten „Praktikums“tätigkeit („mit uns Gesellschaft aufbauen“, „fit im Umgang mit sozialen Medien“, „Erfahrung in der Nutzung von … software“, „Du kannst PHP oder Javascript programmieren“) klingt für mich weitaus mehr nach einer Stellenanzeige.
    Ich hoffe, Ihr habt genauso viel Wissen im Bereich Arbeitsrecht – wie vermeintliches Wissen im Bereich Netzpolitik.
    Viel Glück den Praktikanten.
    http://tinyurl.com/6bv4avl

  4. JeriC sagt:

    Wenn eine Unterkunft gestellt würde würde mich das theoretisch sogar reizen – auch wenn ich bislang bis auf hobbymäßiges Bloggen und Interesse an der Materie keinerlei Erfahrungen habe (die würde ich aber gerne sammeln). Ich habe auch einen Mac und eine Spiegelrelfexkamera und kenne mich mit prekären Lebenssituationen aus.
    Allerdings dürfte sich das mit dem Job beißen, den ich momentan habe.

  5. heiko sagt:

    Sucht ihr einen erfahrenen Politikwissenschaftler und twitternden Marketingfachwirt, der als programmierender Grafikdesigner und kreativer Webentwickler arbeitet, eine Ausbildung zum Multimedia-Producer gemacht hat und nebenher als langjähriger PR-Berater bzw. Texter in einer großen Werbeagentur tätig war und der als Campaigner und Hobby-Erfinder weiß, wie man verlustfrei Kaffee kopiert?

    Dann bin ich euer Mann.

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