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75. Netzpolitischer Abend

Einmal im Monat bringt der Digitale Gesellschaft e.V. netzpolitisch Interessierte und Aktive in der c-base in Berlin zusammen. In kurzen Vorträgen stellen interessante Menschen spannende Themen, Projekte, Initiativen und Kampagnen aus der Weite des Politikfeldes Netzpolitik vor. Die inhaltliche Bandbreite ist ebenso hoch wie der Praxisbezug, weshalb die Veranstaltung sowohl bei netzpolitischen Einsteigern als auch bei Erfahrenen beliebt ist. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, andere Aktive kennenzulernen und bei Mate oder Bier ins Gespräch zu kommen. Die Netzpolitischen Abende finden an jedem ersten Dienstag im Monat ab 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Den nächsten Netzpolitischen Abend gibt’s am Dienstag, den 04. September, wie immer ab 20 Uhr in der c-base.

Programm:

Aktuelles aus der Digiges, Elke Steven, Geschäftsführerin

Dr. Ulf Buermeyer, Vorsitzender, und Dr. Bijan Moini, juristischer Mitarbeiter der GFF stellen die Verfassungsbeschwerde gegen den grundgesetzwidrigen Einsatz von Staatstrojanern vor.

Hinweise auf weitere Aktionen und Konferenzen: . #FIfFKon18: Brave New World, Gestaltungsfreiheiten und Machtmuster soziotechnischer Systeme, 28. bis 30. September 2018 in Berlin und Tagung der Gesellschaft für Informatik: Digital Development Debates 2018: Germany, a digitally less developed country? von Stefan Ullrich

Ingo Dachwitz moderiert den Abend und referiert über die bevorstehende „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 21.September in Berlin.

Organisatorisches:
Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19:15 Uhr, los geht’s um 20 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

Hashtag:
Der Hashtag für den nächsten Abend ist #npa075  gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.

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Rückblick
Am 7. August fand unser 74. Netzpolitischer Abend statt. Für diejenigen unter Euch, die nicht live dabei sein konnten, gibt es die Videos hier zum Nachschauen.

In Berlin findet dieses Jahr vom 26. September bis 3. Oktober 2018 zum ersten Mal die Privacy Week Berlin statt. Patty, Maximilian und Markus haben die Veranstaltung in den letzten Wochen mitgeplant und stellen unter anderem die Hintergründe, das Programm und die Website vor.
Mehr dazu findet ihr unter: https://2018.privacyweek.berlin/

Die EU-Kommission will den Zugang zu Inhaltsdaten, Verkehrsdaten und Bestandsdaten mit einer Verordnung für sogenannte „elektronische Beweismittel“ vereinfachen. Die Justizbehörde eines Mitgliedstaats soll nach den ersten Entwürfen eine Herausgabeanordnung erlassen können, der innerhalb von zehn Tagen entsprochen werden muss. Im „Notfall“ verkürzt sich die Frist auf sechs Stunden. Matthias Monroy referiert hier beim Netzpolitischen Abend über diese „E-evidence“ Verordnung und beleuchtet außerdem den Zusammenhang mit dem amerikanischen „Cloud-Act“.

Am 9. und 10. August 2018 findet die Anhörung für das Niedersächsische Polizei- und Ordnungsgesetz statt. Nach der Verabschiedung des Bayerischen Polizeigesetzes wollen immer mehr Länder nachziehen, so neben Nordrhein-Westfalen auch Niedersachsen. Marie Bröckling, die zum NPOG eine Stellungnahme verfasst hat, gab beim Netzpolitischen Abend einen Überblick über das NPOG und die gegenwärtigen Entwicklungen in den Polizeigesetzen.

Alle anderen Videos unserer Netzpolitischen Abende findet Ihr auf unserem Youtube-Channel.

 

74. Netzpolitischer Abend – Videos zum Nachschauen

Monatliches Treffen der digitalen Zivilgesellschaft in Berlin. Read More…

74. Netzpolitischer Abend

Einmal im Monat bringt der Digitale Gesellschaft e.V. netzpolitisch Interessierte und Aktive in der c-base in Berlin zusammen. In kurzen Vorträgen stellen interessante Menschen spannende Themen, Projekte, Initiativen und Kampagnen aus der Weite des Politikfeldes Netzpolitik vor. Die inhaltliche Bandbreite ist ebenso hoch wie der Praxisbezug, weshalb die Veranstaltung sowohl bei netzpolitischen Einsteigern als auch bei Erfahrenen beliebt ist. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, andere Aktive kennenzulernen und bei Mate oder Bier ins Gespräch zu kommen. Die Netzpolitischen Abende finden an jedem ersten Dienstag im Monat ab 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Den nächsten Netzpolitischen Abend gibt’s am Dienstag, den 07. August, wie immer ab 20 Uhr in der c-base.

Programm:

Benjamin Bergemann berichtet Aktuelles aus dem gemeinnützigen Verein Digitale Gesellschaft

Patty Luzina, Maximilian Böhme + Markus stellen die Privacy Week Berlin vor, an der sich auch die Digitale Gesellschaft beteiligt.

Matthias Monroy referiert über „Elektronische Beweismittel“. Die EU-Kommission will die Herausgabe von Inhaltsdaten, Verkehrsdaten und
Bestandsdaten durch die Internetdienstleister erleichtern.

Marie Bröckling berichtet zur Welle der neuen Polizeigesetze (Bayern, NRW, Sachsen, Niedersachsen).

Organisatorisches:
Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19:15 Uhr, los geht’s um 20 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

Hashtag:
Der Hashtag für den nächsten Abend ist #npa074– gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.

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Rückblick:

Am 03. Juli fand unser 73. Netzpolitischer Abend statt. Für diejenigen unter Euch, die nicht live dabei sein konnten, gibt es die Videos hier zum Nachschauen.

Im Mai teilte der Bundesnachrichtendienst mit, den illegalen Betrieb der sogenannten VerAS-Datenbank eingestellt zu haben. In dieser Datenbank verknüpft der Auslandsgeheimdienst Telefonie-Metadaten aus seiner strategischen Überwachung und bildet somit Netzwerke ab. Ende 2017 hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig jedoch entschieden, dass dem BND dafür die Rechtsgrundlage fehle. Im konkreten Fall hatte die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) dagegen geklagt und Recht bekommen. Der BND durfte die Daten der Organisation nicht mehr verarbeiten. Mit Hilfe einer Online-Aktion sorgte ROG jedoch dafür, dass binnen weniger Tage über 2000 Anträge auf VerAS-Löschung beim BND eingingen – und der Dienst den illegalen Betrieb gänzlich beendete. In seinem Vortrag erläutert ROG-Referent Daniel Moßbrucker die Strategie hinter dem Fall und erzählt, warum gerade eine Journalistenorganisation dieses Projekt angegangen ist.
Mehr dazu unter: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/bnd-beendet-illegale-datenverarbeitung/

Selbst eine Datenschützer kann es heutzutage passieren, dass er sich in einer Umkleidekabine durch Überwachungskameras nackt abfilmen lässt. Denn wer rechnet schon damit, dass Unternehmen meinen, Menschen nackt abzufilmen sei normal? Katharina Nocun nahm diesen Vorfall zum Anlass, um sich einmal genauer anzuschauen, welche Datenspur sie in den letzten Jahren hinterlassen hat. Für ihr Buch „Die Daten, die ich rief“ (Lübbe 2018) hat sie versucht sich ein Bild davon zu machen, wer eigentlich was über sie weiß. Dafür hat sie unter anderem gefragt, was Amazon über ihr Klickverhalten weiß und in welchen Datenbanken der Polizei sie einen Eintrag hat.
Weitere Infos gibt es hier: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/politik-und-gesellschaft/die-daten-die-ich-rief/id_6549526

Alle anderen Videos unserer Netzpolitischen Abende findet Ihr auf unserem Youtube-Channel.

 

73. Netzpolitischer Abend – Videos zum Nachschauen

Monatliches Treffen der digitalen Zivilgesellschaft in Berlin. Read More…

73. Netzpolitischer Abend

Einmal im Monat bringt der Digitale Gesellschaft e.V. netzpolitisch Interessierte und Aktive in der c-base in Berlin zusammen. In kurzen Vorträgen stellen interessante Menschen spannende Themen, Projekte, Initiativen und Kampagnen aus der Weite des Politikfeldes Netzpolitik vor. Die inhaltliche Bandbreite ist ebenso hoch wie der Praxisbezug, weshalb die Veranstaltung sowohl bei netzpolitischen Einsteigern als auch bei Erfahrenen beliebt ist. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, andere Aktive kennenzulernen und bei Mate oder Bier ins Gespräch zu kommen. Die Netzpolitischen Abende finden an jedem ersten Dienstag im Monat ab 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Den nächsten Netzpolitischen Abend gibt’s am Dienstag, den 03. Juli, wie immer ab 20 Uhr in der c-base.

Programm:

Daniel Moßbrucker redet über das Ende illegaler Datenverarbeitung durch den BND.

Marita Wiggerthale stellt den Entwurf „Digitale Konzernmacht in den Griff bekommen“ vor.

Katharina Nocun stellt ihr Buch „Die Daten, die ich rief“ vor.

Organisatorisches:
Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19:15 Uhr, los geht’s um 20 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

Hashtag:
Der Hashtag für den nächsten Abend ist #npa073– gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.

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Rückblick:
Am 05. Juni fand unser 72. Netzpolitischer Abend statt. Für diejenigen unter Euch, die nicht live dabei sein konnten, gibt es die Videos hier zum Nachschauen.

Das 2017 gegründete Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft stellt sich vor und gibt einen ersten Einblick in seine Forschung. In zwanzig interdisziplinären Forschungsgruppen untersucht das Institut die Auswirkungen, Chancen und Risiken des digitalen Wandels. Drei dieser Gruppen – „Demokratie und Digitalisierung“, „Quantifizierung und gesellschaftliche Regulierung“ und „Kritikalität softwarebasierter Systeme“ – skizzieren ihre Forschungsvorhaben. Mehr zum Weizenbaum-Institut gibt es unter: https://vernetzung-und-gesellschaft.de/

 

Gut eine Woche nachdem die neuen EU-Datenschutzregeln wirksam geworden sind, erläutert die kurze Präsentation vom Digitale Gesellschaft e.V., welche Rechte Verbraucher*innen haben und wie sie diese Rechte auch anwenden können. Das Auskunftsrecht, das Recht auf Datenübertragbarkeit, die Pflicht zu datenschutzfreundlichen Voreinstellungen und andere Themen zu den EU-Datenschutzregeln aus Sicht der Verbraucher*innen werden im Infoportal „Deine Daten. Deine Rechte.“ näher beleuchtet, das Julian Jaursch, politischer Referent im Digitale Gesellschaft e.V., ebenfalls vorstellt. Auf https://DeineDatenDeineRechte.de stehen Verbraucher*innen ein Onlinespiel, Erklärvideos, Texte und ein Lexikon zur Verfügung, darüber hinaus gibt es Musterschreiben zur Anwendung der Rechte.

Simon Sonnenberg stellt die heutigen Rahmenbedingungen der Informationsbeschaffung und -aufnahme, die Komplexität der Informationsfülle im Hinblick auf gesellschaftspolitische Themen und die Frage nach der eigenen Reflexivität unter diesen Rahmenbedingungen in den Fokus. Darauf aufbauend stellt er seinen Ansatz beispielhaft vor und leitet in Richtung einer Diskussion über, warum andere Wege der Informationsaufbereitung heute notwendig sind und ob sein Ansatz (affektiv, anschließend transparent und gewissermaßen spielerisch) hierfür zielführend ist.

Mehr unter: https://fakeodernews.de/pages/feed.php   oder auf  Social Media unter: https://www.facebook.com/fakeodernews/, https://www.instagram.com/fakeodernews/ und https://twitter.com/fakeodernews

Alle anderen Videos unserer Netzpolitischen Abende findet Ihr auf unserem Youtube-Channel.

72. Netzpolitischer Abend – Videos zum Nachschauen

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72. Netzpolitischer Abend

Einmal im Monat bringt der Digitale Gesellschaft e.V. netzpolitisch Interessierte und Aktive in der c-base in Berlin zusammen. In kurzen Vorträgen stellen interessante Menschen spannende Themen, Projekte, Initiativen und Kampagnen aus der Weite des Politikfeldes Netzpolitik vor. Die inhaltliche Bandbreite ist ebenso hoch wie der Praxisbezug, weshalb die Veranstaltung sowohl bei netzpolitischen Einsteigern als auch bei Erfahrenen beliebt ist. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, andere Aktive kennenzulernen und bei Mate oder Bier ins Gespräch zu kommen. Die Netzpolitischen Abende finden an jedem ersten Dienstag im Monat ab 20 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Den nächsten Netzpolitischen Abend gibts am Dienstag, den 05. Juni, wie immer ab 20 Uhr in der c-base.

Programm:

Unsere neue Geschäftsführerin Elke Steven stellt sich vor.

Sebastian Berg, Florian Eyert, Karoline Helbig, Florian Irgmaier, Niklas Rakowski, Rainer Rehak und Diana Serbanescu: stellen das Weizenbaum-Institut vor und geben einen ersten Einblick in seine Forschungen zu: „Demokratie und Digitalisierung“ , „Quantifizierung und gesellschaftliche Regulierung“ und „Kritikalität softwarebasierter Systeme

Julian Jaursch: stellt das Informationsportal zum neuen europäischen Datenschutzrecht vor:  Deine Daten Deine Rechte

Simon Sonnenberg: stellt das Spiel Fake oder News? zum Thema: Informationskompetenz und bewusste Selbstverantwortung vor

Organisatorisches:
Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19:15 Uhr, los geht’s um 20 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

Hashtag:
Der Hashtag für den nächsten Abend ist #npa072– gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.

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Rückblick
Am 03. April fand unser 71. Netzpolitischer Abend statt. Für diejenigen unter Euch, die nicht live dabei sein konnten, gibt es hier die Videos zum Nachschauen:

Walter Palmetshofer @vavoida von der Open Knowledge Foundation Deutschland stellt eine Kurzstudie über den Wert der persönlichen Daten vor und präsentiert das Konzept „Mydata“ als Diskussionsgrundlage für den möglichen zukünftigen Umgang mit persönlichen Daten. Die Links zur vorgestellten Studie und seine Slides findet ihr in diesem Pad.

Nicola Jentzsch von der Stiftung Neue Verantwortung stellt in ihrem Vortrag ihre Studie: „Dateneigentum – Eine gute Idee für die Datenökonomie?“ vor. Von ihrem Vortrag gibt es leider keine Aufnahme.

Jan Schallaböck erläutert in seinem Vortrag „Meine Daten gehören mir, oder? Ein Beitrag zur Debatte um das Dateneigentum“ die juristische Dimension des Dateneigentums. Er erläutert, warum ein Dateneigentum sowohl rechtsdogmatisch als auch mit Blick auf die Machtverhältnisse im Datenschutz eine schlechte Idee für die Betroffenen ist. Zugleich zeigt Jan jedoch, dass die Eigentumsperspektive dabei helfen kann, einige Probleme des Datenschutzes, wenn auch nicht zu lösen, zumindest besser zu verstehen.

Alle anderen Videos unserer Netzpolitischen Abende findet Ihr auf unserem Youtube-Channel.

71. Netzpolitischer Abend: Dateneigentum – Videos zum Nachschauen

Monatliches Treffen der digitalen Zivilgesellschaft in Berlin. Read More…

71. Netzpolitischer Abend: Dateneigentum

Die Idee des Dateneigentums ist nicht neu. Mit der fortschreitenden Warenwerdung von Informationen sorgt sie seit einiger Zeit jedoch wieder verstärkt für Diskussionen: Im Koalitionsvertrag der neuen Großen Koalition heißt es: „Die Frage, ob und wie ein Eigentum an Daten ausgestaltet sein kann, müssen wir zügig angehen.“. Das Bundesverkehrsministerium hat schon in der vergangenen Legislaturperiode explizite Überlegungen für ein Dateneigentumsgesetz angestellt. Auf EU-Ebene wird derzeit eine Richtlinie verhandelt, mit der personenbezogene die Daten als Zahlungsmittel-Äquivalent anerkannt werden könnten. Neue Initiativen versuchen, Verbrauchern durch sogenannte „Personal Information Management Systeme“ mehr Selbstbestimmung über „ihre Daten“ in der Datenökonomie zu ermöglichen.

Mit einer Sonderausgabe unseres Netzpolitischen Abends wollen wir unterschiedliche Facetten der drängenden Thematik „Dateneigentum“ aus zivilgesellschaftlicher Perspektive beleuchten. Dieser findet am Dienstag, den 03. April, wie immer ab 20 Uhr in der c-base statt.

Programm:

Nicola Jentzsch: Dateneigentum – Eine gute Idee für die Datenökonomie?

Jan Schallaböck: Meine Daten gehören mir, oder? Ein Beitrag zur Debatte um das Dateneigentum

Walter Palmetshofer: Über den monetären Wert persönlicher Daten und die
Initiative MyData

Organisatorisches:
Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19:15 Uhr, los geht’s um 20 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

Hashtag:
Der Hashtag für den nächsten Abend ist #npa071– gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.

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Rückblick
Am 06. März fand unser 70. Netzpolitischer Abend statt. Für diejenigen unter Euch, die nicht live dabei sein konnten, gibt es hier die Videos zum Nachschauen:

Arne Semsrott von der Open Knowledge Foundation Deutschland stellt die OpenSchufa vor und zeigt, wie die Schufa und andere auf die Initiative der OKFN reagieren.

Im Zuge der Reform des EU-Urheberrechtsrahmens soll tief in die Funktionsweise des Netzes eingegriffen werden. Das geschieht indem alle uploadfähigen Plattformen zu automatisierter Filtersoftware verpflichtet werden, um Urheberrechtverletzungen – oder welche unbeliebsamen Inhalte auch immer – von vorne hinein zu unterbinden anstatt sie nachträglich zu entfernen. Die aktuellen Entwicklungen dazu sind interessant bis haarsträubend erzählt Dimitar Dimitrov, der „Wikimedian in Brussels“, aus nächster Nähe und Bernd Fiedler bei uns in der C-Base.

Alle anderen Videos unserer Netzpolitischen Abendende findet Ihr auf unserem Youtube-Channel.

 

 

70. Netzpolitischer Abend – Videos zum Nachschauen

Monatliches Treffen der digitalen Zivilgesellschaft in Berlin. Read More…